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In der vergangenen Woche hatte er Isabell fast jeden Tag gesehen, auch wenn es nur auf einen schnellen Mocca in dem winzigen Café um die Ecke war. Diese wenigen Tage, in denen der psychische Druck durch Max‘ Abwesenheit fast wie weggeblasen war, hatten sich ihre Gefühle füreinander ungehindert entfalten können. Wenn es auch ein wenig paradox anmutete, so hatte Rainer doch das Gefühl, dass diese monatelang künstlich aufrecht erhaltene Entfremdung Isabell erst so richtig klargemacht hatte, wie sehr sie zueinander passten. 
Gestern Abend hatte Rainer Isabell zu einem gemütlichen Abendessen in seine Wohnung eingeladen. Rainers Kochkünste waren allseits gefürchtet, daher verließ er sich lieber auf das perfekte Pekingenten-Menü seines Stammchinesen. Auf dem Nachhauseweg vom Büro legte Rainer daher noch einen kurzen Zwischenstopp im Chinarestaurant ein und machte sich dann, beladen mit den verschiedensten Leckerbissen, auf den Weg in seine Wohnung. 
Mit Ach und Krach schaffte er es gerade noch, den Tisch halbwegs festlich zu decken, als Isabell auch schon an der Tür läutete. Ihre wunderschönen grünen Augen glitzerten und leuchteten wie die eines jungen Mädchens, das sich zum ersten Rendezvous mit dem Mann ihrer Träume trifft. 
In den letzten Wochen hatte ihre Schwangerschaft sie in einer besonderen Weise erblühen lassen, was ihr Gesicht noch mehr strahlen ließ. Noch nie hatte Rainer Isabell schöner empfunden als an diesem Abend, obwohl das kleine Bäuchlein und der riesige Busen beim besten Willen nicht mehr zu übersehen waren. 
Anfänglich hatten Rainer Eifersucht und auch Wehmut bedrückt, dass dieses neue Leben nicht sein Kind sein sollte, sondern aus Max‘ Lenden entsprungen war. Doch nach dem Gespräch mit Angelina hatten sich diese Gefühle gewandelt. In jedem Fall würde dieses Kind auch sein Kind sein, das er genauso lieben und schützen wollte wie sein leibliches. Rainer fühlte bereits eine tiefe Verbundenheit mit diesem kleinen Wesen. Fast waren Isabell, das Baby und er schon zu einer richtigen Familie zusammengeschweißt. Nur um Lisi machte sich Rainer Sorgen. Würde sie so ohne weiteres akzeptieren, dass sich seine Rolle als guter Freund der Familie änderte und er ihren leiblichen Vater ins Abseits stellte? Rainer wusste nur zu gut, wie sehr die Kleine noch immer an ihrem Vater hing. Lisi war nach wie vor die unbekannte Größe. Doch im Gegensatz zu früher war Isabell nun nicht mehr bereit, auf ihr gemeinsames Leben zu verzichten.
Rainer und Isabell vermieden es aber, Zukunftspläne zu schmieden. Sie wollten zuerst diese Präsentation abwarten und sehen, was sich weiter ergeben würde. Sicher war aber, dass Isabell nicht mehr bereit war, mit Max nach Thailand auszuwandern. Die Beziehung zu ihrem Mann gehörte der Vergangenheit an. Außerdem hatte sie in der Zwischenzeit erkannt, dass dieses Hotelprojekt viel zu unsicher war, selbst wenn die benötigten 10 Millionen vorhanden gewesen wären. Zu guter Letzt würde es ihr aber unsäglich schwerfallen, aus Österreich wegzugehen und alles, was ihr lieb und teuer war, zurückzulassen. 
Isabell war daher sogar recht dankbar, dass Max ihr durch seine Affäre unweigerlich klargemacht hatte, dass er nicht gewillt war, sein Leben in ihrem Sinne zu ändern, um seiner Ehe und seiner Familie eine Chance zu geben. Sie würde nun keinem weiteren Versuch eines Neuanfangs mehr zustimmen. Max hatte sich im Laufe der Jahre in eine Richtung verändert, die Isabell nicht mehr nachvollziehen konnte und auch nicht wollte. Es fehlte inzwischen zu viel an der nötigen Verbundenheit und Nähe. Die Zeit war reif für grundlegende Veränderungen, aber auch dafür, auf ihr Herz zu hören. Endlich war sie nach langen Zweifeln so weit, ihren Wunsch zu verwirklichen und auch an ihr eigenes Leben zu denken.
Nachdem die beiden die leckere Ente verdrückt hatten, machten sie es sich im Wohnzimmer auf dem Sofa bequem. Isabell fühlte sich so wohl wie schon lange nicht mehr. Vorbehaltslos gab sie Rainer zu verstehen, wie viel er ihr bedeutete und wie sehr sie ihn brauchte. 
Diese Gelegenheit nutzte Rainer auch, um Isabell das Kuvert mit den losen Fotografien von Max’ Schreibtisch zu geben. Hocherfreut, dass ihre alten Bilder wieder aufgetaucht waren und sie diese endlich wieder in die Alben einordnen konnte, zog Isabell den dicken Packen aus dem Kuvert. Voller Interesse ließ das Paar die Aufnahmen zwischen ihrer Geburt und ihrem 30. Geburtstag Revue passieren und Isabell begann in Erinnerungen zu schwelgen.
Plötzlich stieß sie auf ein altes Bild, auf dem sie kaum älter als zwölf Jahre war und auf einem Pferd saß. 
„Schau, da hatte ich meine erste Reitstunde.“
Ungläubig betrachtete Rainer die kleine Fotografie. Auf einer braunen Haflingerstute sitzend lächelte ein vielleicht zwölf jähriges Mädchen glücklich in die Kamera. Bis jetzt war ihm ihr Haar nie wirklich ins Auge gestochen. Auf den bisherigen Fotos war sie zumeist mit einer Schirmkappe oder Mütze zu sehen, in die sie ihr Haar gestopft hatte.
„Du hattest ja wunderschönes, rotblondes Haar, Isabell!“, stellte Rainer ungläubig fest und betrachtete das Foto genauer. Darauf hatte sie ihren Reithelm abgenommen, sodass ihre rote Haarpracht wie flammende Feuerzungen über ihre schmalen Schultern fielen.
„Ja, mit meiner rote Mähne war ich schon etwas Besonderes, aber leider auch oft genug Mittelpunkt von gemeinen Späßen und Spötteleien. Deshalb versteckte ich es auch, um damit sowenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen. Als ich dann älter wurde und den Kinderschuhen entwachsen war, habe ich dann begonnen, es braun zu färben. Seit dieser Zeit war es vorbei mit dem Rotfuchs.“
Ziemlich schweigend sah nun Rainer mit Isabell die restlichen Fotos durch. Fast bei jedem Foto plauderte sie munter drauf los, so dass ihr nicht auffiel, dass Rainer mit seinen Gedanken ganz woanders war. Nachdem Isabell das letzte Foto wieder ins Kuvert gesteckt und auf den Tisch zurückgelegt hatte, nahm sie Rainer an der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.
Bei diesem Akt der Vereinigung war Rainer weder stürmisch noch erfasste ihn eine Woge aufgestauter Wollust. Eher still und versonnen nahm er Isabell in seine Arme und liebte sie mit einer Bedachtheit und Faszination, als ob sie das erste Mal in seinen Armen läge. Jedes Lächeln, jede Bewegung und jeden Blick sog er wie ein trockener Schwamm in sich auf. Seine Vorsicht und Behutsamkeit ließ Isabell spöttisch lächeln.
„Liebster, ich bin nicht aus Zucker, nur schwanger..... und das von dir“, flüsterte sie ihm schließlich zärtlich ins Ohr.
„Was sagst du?“ 
Wie vom Blitz getroffen starrte Rainer seine Geliebte an. Sein sexuelles Empfinden war mit einem Schlag dahin. Isabell lächelte ihn mitfühlend an und legte seine Hand auf ihren gewölbten Leib. Glück und Freude war in ihren Augen zu lesen.
„Du hast mich richtig verstanden. Dieses Kind ist nicht von Max, sondern von dir. Es wird unser Baby sein.“
Rainer wusste nicht, ob er wachte oder träumte. Völlig durcheinander fühlte den straffen Bauch, in dem sein Sohn oder seine Tochter langsam heranwuchs. Obwohl Rainer geahnt hatte, dass das Kind von ihm sein könnte, hat ihn dieses plötzliche Geständnis doch ein wenig überfordert. Er brauchte Zeit, um diese unerwartete, doch zugleich so wunderbare Neuigkeit zu verdauen.
Noch einmal ließ er ihre letzten Worte in sich nachhallen, um ja sicher zu gehen, nichts Falsches verstanden zu haben. Nun kamen ihm auch wieder Angelinas Worte in den Sinn. Bei einem ihrer letzten Parkbankgespräche hatte sie ja schon anklingen lassen, dass er durchaus der Vater ihres Kindes sein könnte. Doch schnell hatte er ihre Vermutung in den Wind geschlagen. Isabell hatte damals absolut keinen Verdacht aufkommen lassen, dass auch er als Vater in Frage kam. Doch Rainer hätte wissen müssen, dass Angelinas Hinweise immer ins Schwarze trafen.
Irritiert schob Isabell seine Hand weg und setzte sich auf. Rainers plötzliche Teilnahmslosigkeit hatte sie zu verunsichern begonnen. 
„Wenn ich gewusst hätte, dass dich diese Neuigkeit so aus der Bahn wirft, hätte ich das Geheimnis lieber für mich behalten,“ sagte sie frustriert. 
Sofort war Rainer mit seinen Gedanken wieder bei Isabell. Die Überraschungen der letzten Minuten hatten ihn in einen ungeheuren Aufruhr versetzt, sodass er nur stockend sprechen konnte:
„Verzeih, Isabell. Ich bin noch völlig durch den Wind und muss mich erst fangen. Doch wenn ich der Vater deines Babys bin, dann hast du mich gerade zum glücklichsten Mann auf dieser Welt gemacht.“
Noch völlig benommen, aber strahlend vor Glück schloss er die Mutter seines ungeborenen Kindes wieder in seine Arme und drückte sie zärtlich an sich. Niemals hatte sich Rainer Isabell näher gefühlt als in diesem Moment und ein nie gekanntes Glücksgefühl durchrieselte ihn. 
„Wir werden Eltern, Isabell. Ist das nicht wunderbar? Ich bin so…“ 
Rainers Stimme versagte nun völlig und Tränen des Glücks verschleierten seine Augen.
Noch lange, nachdem Isabell in seinem Arm eingeschlafen war, lag er wach und starrte in die Dunkelheit. Wie konnte er nur so verblendet sein und das so Offensichtliche nicht erkennen? Hatte ihn nicht Angelina darauf hingewiesen, dass Traum und Wirklichkeit oft nur durch einen Windhauch voneinander getrennt waren? Wie oft hatte sie ihn schon darauf aufmerksam gemacht in sich hineinzuhorchen und seine Träume nicht ignorieren, denn sie würden ihm den Weg weisen, wer er wirklich war. Als ob man in seinem Kopf einen Schalter umgelegt hätte, erkannte er plötzlich klar und deutlich, dass Isabell nicht nur die geliebte Frau und baldige Mutter seines Kindes war, sondern viel, viel mehr.
Isabell war die Liebe seiner vielen Leben. Sie war ihm durch Zeit und Raum gefolgt 
und hatte ihn nie verlassen. Immer mehr begann Rainer nun zu erkennen, dass sich der Kreis langsam zu schließen begann…

Seufzend stellte Rainer seinen Laptop und die Aktentasche im Vorzimmer seiner Wohnung ab. Wie gerne hätte er Angelina noch vor seiner Abreise von den wunderbaren Ereignissen der letzten Tage berichtet. Doch seine Freundin schien wie vom Erdboden verschluckt. 
Rainer ging früh zu Bett. Am nächsten Morgen musste er zeitig aus den Federn, um Isabell und Lisi abzuholen. Gemeinsam wollten sie dann zum Flughafen fahren.
Obwohl die Müdigkeit tief in seinen Knochen saß, konnte er keinen tiefen Schlaf finden. Die Aufregung, Vorfreude, aber auch ein gewisses Bangen bewegten ihn so sehr, dass er sich ruhelos von einer auf die andere Seite seines Bettes wälzte. Immer wieder zogen kurze Sequenzen seiner schicksalsträchtigen Träume an ihm vorüber und er fühlte sich abwechselnd in das Leben von Ruak, Raoul oder Ranolfo hineinversetzt. Seine Träume begannen sich immer mehr miteinander zu vermischen, bis Rainer nicht mehr wusste, wer er war. Plötzlich fuhr er hoch, saß aufrecht im Bett und blickte benommen um sich. Erleichtert atmete Rainer durch, als er sah, dass er in seinem Bett saß und nicht wieder im Cockpit eines abstürzenden Flugzeugs.
Die irisierende Scheibe des Vollmondes warf ihr mattes Licht durch die schrägen Dachfenster. Einem inneren Impuls folgend stand Rainer auf und ging ins Wohnzimmer. Dort öffnete er die Terrassentür, trat hinaus und stützte sich an der Balustrade ab. Der kühle, aber durchaus angenehme Nachtwind wehte sanft durch die Platanen des Parks. Vor knapp einer Woche hatte der Knospensprung eingesetzt, sodass nun das frische, grüne Blätterkleid der Bäume den direkten Blick auf die verschlungenen Gehwege der Parkanlage schon ziemlich verwehrte. 
Plötzlich spürte Rainer einen intensiven Energiefluss, der von Angelinas Parkbank herrührte. Doch auch der Mond beschien die Stelle des Parks mit einem besonderen, bläulichen Licht, das ihn an seine Träume erinnerte.
Sie war da. Erleichtert schloss er die Terrasse und zog sich an. Dann eilte er durchs Stiegenhaus hinab zur Tür hinaus. Keinesfalls wollte er Angelina verpassen. Zusammengesunken saß sie inmitten ihrer in Plastiktaschen verstauten Halbseligkeiten auf der Parkbank. Im Kegel des silbernen Mondlichtes wirkte sie nun fast wie ein Wesen aus einer längst vergangenen Welt.
Angelina trug nun wieder ihren zerlumpten Lodenmantel, in dem sie nun noch bemitleidenswerter aussah. Als sie Rainers Schritte hörte, wandte sich die blinde Frau ihm zu und schenkte ihm ein warmes Lächeln.
Für einen Moment verharrte Rainer im Schritt und blickte in ihr faltiges und so liebevolles Gesicht. Noch nie hatte ihn diese Woge von Wärme und Liebe für Angelina mehr erfüllt als in diesem Moment. In ihrer Nähe fühlte sich Rainer zu Hause und verstanden, sicher und geborgen, wie im Schoß einer liebenden Mutter.
„Komm doch näher, Junge. Warum verweilst du so fern von mir?“, rief sie ihm mit klarer Stimme zu, die ihn an das klare Geplätscher eines Gebirgsbaches erinnerte. Ihre geschliffene Ausdrucksweise hatte plötzlich nichts mehr mit ihrer ehemals sehr primitiven Artikulation gemein, die er manchmal kaum verstanden hatte. Irgendwie passte diese jugendliche, ungemein kraftvolle Stimme nicht zu einer alten, zittrigen Bettlerin. Verwundert kam Rainer näher und blickte auf seine Freundin hinab. Doch nicht nur ihre Stimme schien verändert. Sie selbst erschien ihm anders, obwohl sie doch genauso aussah wie immer. Eine besondere Aura ging von ihr aus, die sie fast überirdisch erscheinen ließ. 
Rainer nahm ihre kalten Hände und drückte sie zärtlich:
„Hallo Angelina. Ich dachte schon, du hättest mich vergessen.“ 
„Glaub mir, Junge, du wärst sicherlich der letzte Mensch, den ich vergessen würde. Außerdem warst du in den letzten Tagen ohnehin so beschäftigt, dass du keine Zeit für mich gehabt hättest“, fuhr sie fort und zog ihn dabei sanft an ihre rechte Seite.
„Da kann ich dir nicht widersprechen, meine Liebe. Doch wieso kommst du denn heute so spät?“, fragte Rainer verwundert, während die Turmuhr der Karlskirche die zweite Stunde schlug. 
„Ich war ein wenig unpässlich und konnte nicht früher kommen. Doch keine noch so üble Krankheit hätte mich davon abhalten können, dir eine gute Reise zu wünschen.“
„Du hast doch hoffentlich nichts Ernstes gehabt?“, fragte Rainer besorgt.
„Woher denn. Kennst du ein Unkraut, das verdirbt?“, kicherte sie munter drauf los, sodass ihr zahnloser Kiefer zu zittern begann.
Doch Rainer stieg auf ihren lockeren Plauderton nicht ein.
„Im Ernst, Angelina, wenn du krank bist, dann lass ich dich durchchecken. Ich will, dass es dir gut geht. Du musst schon deshalb gesund bleiben, weil ich dich ganz einfach brauche. Der einzige Mensch, dem ich uneingeschränkt mein Herz ausschütten kann, ohne für verrückt gehalten zu werden, bist du.“
Wie immer, wenn ihr Herz voller Liebe war, strich Angelina mit ihrer Hand zärtlich über seine stoppelbärtige Wange.
„Junge, auf mich kannst du zählen. Ich werde dich nie verlassen.“
„Ja, ja, das sagst du nur so dahin, um mich zu beruhigen. Doch dann bist du plötzlich weg, kommst womöglich nicht wieder und ich hab keine Ahnung, was mit dir ist.“ 
Angelina musste über Rainers unbegründete Sorgen lächeln. Doch dann wurde sie wieder ernst und ein Schatten von Trauer verklärte ihr Gesicht.
„Vertrau mir, Junge. Du wirst mich immer spüren, selbst wenn ich einmal nicht mehr da sein werde. Mein Seele wird dich stets begleiten und dir zur Seite stehen.“
Fragend blickte Rainer seine Freundin an und eine dunkle Vorahnung ließ in frösteln. 
„Du bist heute so anders, Angelina. Nicht nur deine gewählte Ausdrucksform irritiert mich, du scheinst auch irgendwie wehmütig zu sein. Kann es sein, dass du dich von mir verabschieden möchtest?“
„Stimmt, das war ja auch der Grund, wieso ich gekommen bin. Schließlich trittst du heute eine schicksalsträchtige Reise an, für die ich dir alles Gute wünschen möchte. Deshalb versuche ich auch ordentlich zu sprechen, damit du ganz genau verstehst, was ich dir zu sagen habe.“
„Nein, Angelina, dein Abschiednehmen fühlt sich so endgültig an“, ließ sich Rainer nicht beirren.
„Unsinn. Das macht bloß der Vollmond. In diesen Nächten sind so alte Hexen, wie ich eine bin, immer ein wenig wunderlich. Das machen die Spannungsfelder, auf die Menschen meines Schlages ein wenig sonderbar reagieren.“
„Um Ausreden scheinst du niemals verlegen zu sein. Woher weißt du eigentlich, dass ich heute wegfliege? Ich kann mich nicht erinnern, es dir gesagt zu haben?“
„Schön langsam solltest du wissen, dass ich immer ein bisschen mehr weiß als andere“, zwinkerte sie schelmisch und tippte mit ihrem Zeigefinger auf ihren schwarzen Zahnstummel.
„Ich bin aber nicht gekommen, um über mich zu sprechen, sondern ich will wissen, was es bei dir Neues gibt. Hattest du wieder einen aufregenden Traum, den ich noch nicht kenne?“, lenkte Angelina das Gespräch auf eine andere Ebene.
„Nein, Angelina, neue Träume gab es keine mehr. Dafür bot mir die Realität mehr als genug Aufregung“, erwiderte Rainer erschöpft und ließ sich in die Lehne der Parkbank zurückfallen. 
„Dann schieß einmal los. Schließlich bin ich heute nicht zum Betteln hier, sondern um meine Neugier zu stillen.“
Es tat gut, wie sehr Angelina an seinem Leben Anteil nahm und sein derzeit sehr turbulentes Leben voller Interesse mitverfolgte. Im Zeitraffer ließ Rainer das letzte halbe Jahr vor seinem inneren Auge vorbeiziehen, bis er nachdenklich erwiderte:
„Weißt du, Angelina, manchmal kann ich es gar nicht glauben, wie sehr sich mein Leben in den letzten Monaten verändert hat. Nicht nur, dass mich das Projekt der Minensuche absolut vereinnahmt hat, nein, auch mein stilles und ereignisloses Leben neben meinem Job hat sich völlig verändert. Aus dem braven und biederen Unternehmensberater, der immer auf der rechten Kriechspur der Autobahn dahingetuckert war, ist ein waghalsiger Rallyefahrer geworden. Ich bewege mich nun auf der Überholspur und hupe alle lahmen Enten von der Fahrbahn, weil ich meine Geschwindigkeit nicht drosseln kann und auch nicht will.“
„Das ist doch ein gutes Zeichen für deine Weiterentwicklung. Du bist eben ein dynamischer und entscheidungskräftiger Geschäftsmann geworden“, unterbrach ihn Angelina stolz.
„Ja und nein. Diese Veränderungen sind so rasant vor sich gegangen, dass mein ureigenstes Ich oft nur schwer mithalten kann. Ich finde kaum die Muße, über die neuen Ereignisse und Eindrücke nachzudenken. Mehr als einmal habe ich Entscheidungen rein aus dem Bauchgefühl heraus getroffen, weil für längere Überlegungen ganz einfach keine Zeit war.“ 
„Es stimmt wohl, dass du in den letzten Monaten sicher mehr erlebt hast als der Großteil der Menschen in ihrem ganzen Leben nicht erfahren werden“, pflichtete ihm Angelina voller Anteilnahme bei.
„Diese einschneidenden Veränderungen, die äußerst turbulenten Ereignisse in deinem Leben und die daraus resultierende Erkenntnis, wer und was du bist, ließen dich echte Quantensprünge in deiner geistigen Entwicklung machen. Ja, in vielem bist du ein anderer geworden, doch im Grunde deines Herzens bist du immer derselbe geblieben.“
„Findest du wirklich? Meine realen Erlebnisse haben mich manchmal so hart ans Limit getrieben, dass ich daran zweifle. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass meine Träume wesentlich intensiver zu meiner geistigen Weiterentwicklung beigetragen haben, als mir bewusst ist. Zu vieles weist in meinem Leben darauf hin, dass meine Träume nicht fiktiv sein können. Ich habe endlich erkannt, dass ich das Leben von jedem dieser drei außergewöhnlichen Männer gelebt habe. Diese Einsicht hat mich anfänglich in echte Panik versetzt. Ich habe versucht, die Tatsache zu ignorieren, wer und was ich einst gewesen bin. Doch immer wieder ließen mich diese drei Männer auf sehr eindringliche Weise spüren, dass ich vor meiner Vergangenheit nicht davonlaufen kann. Natürlich hast auch deinen Teil dazu beigetragen, dass ich meine Träume nicht als Hirngespinste in den Wind schlage. Du hast mir auch gezeigt, dass sie etwas Besonderes für mich bereithalten und weisend für mein weiteres Leben sind. Bis jetzt bin ich mir immer selbst im Weg gestanden, so dass mir der Durchblick fehlte. Doch jetzt ist mir endlich ein Licht aufgegangen. Nicht nur, dass ich mit Ruak, Raoul und Ranolfo durch Raum und Zeit untrennbar verbunden bin, auch Isabell war in meinen Träumen stets präsent. Gestern ist es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich habe endlich erkannt, dass sie mich in all meinen vorhergegangenen Leben begleitet hat und mir nun wieder zur Seite steht. Ruak liebte seine Schwiegertochter Elia, für Raoul war Irene seine große Liebe und Ranolfo fand durch Isidora zum Sinn seines Lebens. Und jetzt ist Isabell für mich die absolute Erfüllung. Was den Stein dann aber wirklich ins Rollen brachte, war die Tatsache, dass mir Isabell gestanden hat, dass sie ihr Kind von mir und nicht von Max erwartet. Plötzlich hatte ich den Durchblick. Elia hatte zwar keine Tochter von Ruak, aber die Kleine war sein Enkelkind und trug daher auch seine Gene. Als ich im Internet nach Irene suchte, fand ich einen kurzen Artikel, wo sie zusammen mit ihrem Mann Albert Raabe und ihrer gemeinsamen Tochter erwähnt wurde. Ich war sehr enttäuscht, dass sie unmittelbar nach dem Krieg meinen Mörder geheiratet hatte und ihm so kurze Zeit später bereits eine Tochter gebar. Dabei bin ich ganz einfach viel zu kurzsichtig gewesen, um zu erkennen, dass dieses Kind nur meine Tochter sein konnte. Irene hat mich geliebt. Nach dem Krieg bestand doch auch kein Grund mehr dafür, so überstürzt zu heiraten. Im Gegenteil, gerade sie hätte warten müssen, denn es war damals sicherlich nicht gerade einfach, als Jüdin einen deutschen Fliegeroffizier zu heiraten. Außerdem hätte sie sicherlich gewartet, um zuerst einmal über meinen Tod hinwegzukommen. Der einzige Grund für diese überstürzte Hochzeit konnte daher nur unser ungeborenes Kind sein. Dieses Kind war meine Tochter, die sie nicht ohne Vater aufwachsen lassen wollte. 
Und Isidora hat mir in der Stunde meines Todes gestanden, dass auch ihre Tochter mein Kind war. Wenn ich mir die Beweggründe meiner Mörder jetzt vor Augen halte, laufen diese immer wieder auf dasselbe Motiv und die ähnlichen Verhaltensmuster hinaus. Es war unbändige Eifersucht, die meine Mörder zu ihren Taten trieb. Deshalb befürchte ich, dass diesmal Max mein Gegenspieler sein könnte und mir demnächst den Garaus machen will. Er passt einfach zu gut in das Schema 
Angelina wandte sich ihm erneut zu und lächelte ihn stolz an:
„So ist es. Diese drei Männer leben in dir weiter. Du bist ihre Inkarnation und vereinst all das Gute von ihnen in deiner Seele. Um dein Ziel zu erreichen, deine Berufung zu erfüllen, musst du wissen wer du bist.“ 
Überrascht blickte Rainer auf die blinde Frau hinab.
„Glaubst du wirklich, dass ihre Seelen in mir weiterleben?“ 
Rainers überraschtes Staunen ließ Angelina fast unwillig erwidern:
„Im Großen und Ganzen bist du ein ziemlich gewieftes Bürschchen. Doch manchmal lässt du mich sehr an deinem Scharfsinn zweifeln. Natürlich sind diese drei Männer in dir. Wo sollten sie sonst sein?“
Angelina unterbrach sich für einen Moment, um ihren aufkeimenden Unmut wieder abklingen zu lassen. Dann umfasste sie fest seine Hände und sprach eindringlich auf ihn ein:
„Deshalb sei klug, Junge, und verstehe dieses Wissen zu nutzen. Es ist ein kostbarer Schatz, den dir unsere Urmutter geschenkt hat. Horch in dich hinein, halte mit deiner Seele Zwiesprache und mach dir die Erkenntnis zunutze, zu wissen, wer und was du wirklich bist. Denke nicht eindimensional, sondern in verschiedenen Ebenen. Die Seelen dieser drei Männer sind in dir vereint. Da ist die Kraft und die Klugheit des Schamanen, der Dichter, der dich Poesie lehrte und den Grundstein für das Schöne und Gute in dir legte, und zu guter Letzt der Freidenker und Revoluzzer, der sich nicht beirren ließ und dir den Sinn für Gerechtigkeit, Zielstrebigkeit, Loyalität und absolutes Vertrauen in deine Berufung vermittelte. Doch das Wichtigste und die oberste Tugend, der Motor, der dich in allen deinen Leben immer weiter trieb und Wunderbares vollbringen ließ, war immer nur die Liebe.“
Rainer fühlte, wie sehr Angelinas Worte in seiner Seele widerhallten. Als ob sich ein riesiges Tor öffnete, durchströmten plötzlich Licht und Kraft seinen Geist und seinen Körper. Angelina nickte leicht mit ihrem Kopf und lächelte ihn wissend an. 
„Junge, du hast eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und kannst deinem Schicksal nicht entrinnen. Dein letzter Kampf hat längst begonnen. Doch dieses Mal hast du den Vorteil zu wissen, wo die Gefahr lauert. Also nutze dieses Geschenk, sei vorsichtig und handle mit der Überlegenheit dieser drei Seelen, die in dir ruhen.“

Das zarte, noch verschlafene Gezwitscher der Vögel im Geäst der Bäume kündigte das erste Morgenerwachen an. Der schwarze Nachthimmel ging langsam in ein blau-graues Licht über, das diffus über der noch schlafenden Stadt schwebte. Ein leichter, kühler Morgenwind spielte mit Angelinas Haar, fing es ein und wehte ihr dünne Strähnen ins Gesicht. 
Rainer blickte auf seine Uhr und stellte erstaunt fest, dass es bereits halb fünf war. 
„Schon so spät?“
„Ja, Junge, es wird Zeit aufzubrechen“, sagte Angelina traurig und strich das Haar aus ihrem faltigen Gesicht.
„Ich weiß. Die Zeit ist so furchtbar schnell vergangen, wie immer, wenn ich mit dir zusammen bin.“
Angelina stimmte ihm lächelnd zu.
„Tust du mir einen Gefallen, bevor du gehst?“
„Jeden, den du willst.“
Angelina hob jene ihrer vielen Plastiktaschen hoch, in dem der Mantel seiner Mutter verstaut war.
„Kannst du für mich den Mantel bis zum nächsten Winter aufbewahren? Es ist ziemlich mühsam, ihn überall mitzuschleppen, wenn es jetzt wieder warm wird.“
„Natürlich, Angelina. Das mach ich doch gern. Soll ich sonst noch etwas für dich aufbewahren?“, fragte Rainer und griff nach dem prall gefüllten Tragesack. 
„Nein, das ist das Einzige, worum ich dich bitte, außer dass du mir versprichst, vorsichtig zu sein und gesund zurückzukommen.“
„Das werde ich, meine liebste Angelina.“
Rainer spürte den Kloß in ihrem Hals sitzen. Auch er war zutiefst bewegt. Zärtlich legte er seinen Arm um ihre Schultern. Während er die alte Frau an sich drückte, sog er ihren wunderbar vertrauten Duft ein. Angelina lehnte ihren Kopf an seine Schulter und schloss ihre blinden Augen. Für beide war dieser Moment der stillen Eintracht, Nähe und geistigen Intimität wunderschön berührend. Rainer hatte keine Ahnung, wie lange sie so still und reglos in dieser Umarmung verweilten. Völlig in seine Gedanken versunken und in dem unsäglich angenehmen Gefühl, sich in der Nähe dieser wunderbaren Frau zu befinden, hatte er Zeit und Raum um sich herum vergessen. 
Plötzlich setzte sich Angelina auf hin und zog eine goldene Kette über ihren Kopf, an der ein kleiner Anhänger pendelte. Er war eine winziges und äußerst filigran gearbeitetes bauchiges Fläschchen, dessen Inhalt hellgrauem, feinem Sand glich.
Während sie mit ihrer Hand nach seinem Gesicht suchte und Rainer dann die Kette vorsichtig über den Kopf zog, sagte sie bewegt:
„Ich will, dass du diese Kette trägst. Sie soll dein Talisman sein, wenn du dort unten in Afrika deine Minen oder sonst was in die Luft jagst. Doch vor allem soll er dich vor jenen Menschen beschützen, die dir schaden wollen.“
„Aber Angelina, dieses Geschenk ist doch viel zu wertvoll. Wenn du dieses Schmuckstück verkaufst, kannst du dir einige schöne Tage machen und es dir gut gehen lassen.“
„Weißt du, Junge, gewisse Dinge kann man nicht verkaufen. Man kann sie nur verschenken. Und dieser Talisman ist eines jener wenigen Dinge, die zu wertvoll sind, als dass man sie mit Geld aufwiegen kann.“ 
Noch nie hatte Rainer ihre Zuneigung mehr gespürt wie in diesem Augenblick. Er berührte den kleinen, in Gold gefassten Glasbehälter und fragte neugierig:
„Was ist da drinnen, Angelina?“
Die alte Frau lächelte ihn verschmitzt an.
„Es ist Feenstaub, mein Junge. Er wird dich beschützen, wo immer du bist.“
„Feenstaub?“, wiederholte ungläubig.
„So etwas gibt es doch gar nicht.“
„Meinst du?“, erwiderte sie und ihr überlegener Gesichtsausdruck ließ ihn sofort an seinen Worten zweifeln.
Rainer war von der Parkbank aufgestanden und blickte aufgewühlt und gerührt zugleich auf die uralte Frau hinunter. 
„Wenn du es sagst, dann will ich es glauben.“ 
Dann griff er nach Angelinas kalten Händen und zog sie zu sich hoch. Ein letztes Mal umarmte Rainer seine Freundin und drückte sie in liebevoller Dankbarkeit an sich.
Doch dieses Mal beschwerte sich die alte Frau mit keinem Wort über den festen Druck seiner Arme. Dann blickte er betrübt in ihre milchig-weißen Augen und sagte ernst: 
„Abschied nehmen heißt immer auch ein bisschen sterben. Eine innere Stimme sagt mir, dass du nicht mehr da sein wirst, wenn ich wiederkomme. Bitte sag mir, dass ich mich irre, Angelina.“
Statt einer Antwort griff sie mit beiden Händen nach seinem Gesicht und blickte ihm direkt in die Augen. Plötzlich hatte Rainer das untrügliche Empfinden, dass sie ihn sehen konnte, denn jede Einzelheit seines Gesichtes spiegelte sich in ihrem Ausdruck wider. Sie holte seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn zärtlich auf die Wange.
„Ich verspreche dir hoch und heilig, dass ich dich niemals verlassen werde. Ich werde immer für dich da sein, weil du der Sinn meines Seins bist.“
Rainer fühlte die Schwere ihrer Worte tief in sich drinnen und sah sie verwundert an. Wie so viele Male schon fragte er sie nun ein letztes Mal:
„Wer bist du, Angelina?“
Doch sie lächelte ihn nur schweigend an und nahm ihre Säcke und den Blindenstock.
„Bon Voyage, Junge.“ 
Mit ihren links und rechts baumelnden Plastiktaschen ging sie mit vorsichtigen Schritten den Weg zur U-Bahn-Unterführung hinunter. Wehmütig blickte Rainer seiner Freundin nach, bis er sie schließlich aus den Augen verlor. 

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Also ich habe die Matratze jetzt gut 6 Wochen im Einsatz und kann die bis jetzt verfassten Kommentare sowie das Testergebnis absolut nicht nachvollziehen.
Weder riecht die Matratze streng(Birgit hast Du was mit Deiner Nase:-)?), noch ist Sie zu hart
(ich 172cm/82kg), wobei die empfundene Härte ja auch größtenteils eine subjektive Wahrnehmung ist. Wen interessiert das Raumgewicht? Entweder die Matratze passt oder sie passt nicht. Es ist halt wie beim Wein - egal was er kostet und was für tolle Auszeichnungen er auch haben mag - entweder er schmeckt mir- oder er schmeckt mir nicht :-))
Ich fühle mich auf meiner Aldi Matratze sauwohl und kann sie absolut uneingeschränkt weiter empfehlen. 10 Kilo Abnehmen Mit 15 Jahren Kann Der nächste große Peripheriekrieg wird über die Ohren geführt. Nachdem jede Firma auf dem Planeten eine Gaming-Maus und dann eine mechanische Tastatur herausgebracht hat, haben sie ihre Aufmerksamkeit auf Headsets gelenkt. So viele Headsets. Trainingsplan Zusammenstellen Abnehmen Insbesondere, wenn Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum bestehen, können sie die Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen: Sich zu konzentrieren wird schwieriger, wenn man tagsüber müde ist. Ebenso können das Gedächtnis und weitere kognitive Funktionen beeinträchtigt werden, was zu emotionaler Unausgeglichenheit führen und Überforderungsgefühle begünstigen kann. André Bücker setzt seiner Intendanz am Anhaltischen Theater Dessau mit Goethes Freiheitsdrama "Götz von Berlichingen" ein furioses Ende
Unsere Schokoholikerin hat ihr Figur- und Liebesglück also endlich gefunden. Drücken wir ihr ganz fest die Daumen, dass es anhält! Wer es ihr gleich tun und wie sie auf sein Gewicht achten möchte, der sollte mit Snacks nur sehr dosiert umgehen. Genau da hilft Satiostat. Der Drink lässt Heißhunger gar nicht erst entstehen und macht damit eine ausgewogene Ernährung, die ohne ungesunde Snacks auskommt, super easy. Wie genau? Tabletten Zum Abnehmen Ohne Nebenwirkungen Haben hr-Info berichtet aus der Leibnizschule über ein Instrument demokratischer Teilhabe der....